Tel: 02233/57 484, Mobil: 0664/411 1039 birgit.ahlfeld@aon.at

DIE SIGNALE DER KÖRPERSPRACHE 2

SEMINARZIEL

Die TeilnehmerInnen vertiefen ihr Wissen über die Aspekte der Körpersprache. Sie lernen detailliertes Wissen über unsere Mimik, unsere Gestik und unsere  Körperhaltungen kennen.

Sie üben ihre eigene Körpersprache in Konfliktsituationen gekonnt zu verwenden, sowie „Lügen“ der Gesprächspartner im nonverbalen Bereich wahrzunehmen.

 

 

 

 

 

 

INHALTE
  • Grundmuster der Körpersprache
  • Unser Gesicht
  • Unsere Augen
  • Unsere Gestik
  • Wichtige Verhaltensweisen der Füße und Beine
  • Die Sitzhaltungen
  • Die Beruhigungsgesten
  • Die Körpertypen
METHODE UND DAUER

Das Training erfolgt schrittweise und entsprechend Ihren persönlichen Bedürfnissen.

Vortrag, praktische Übungen, Einzeltraining, Lernpartnerschaften, Gruppendiskussionen, Videoübungen.

DAUER:  2-3 Tage

Teilnehmer/Innenanzahl: max. 15 Personen

AUSZUG (INFO)
Wie möchte ich, dass meine Mitteilung verstanden wird? Ich teile meistens durch Körpersprache, Tonfall, u.a. mit, wie ich meine Beziehung zum anderen verstehe (definiere).
 
Zum Beispiel: Die Frage: Sind deine Perlen echt? (Inhaltsaspekt) kann Freundlichkeit, Neid, Bewunderung, sachliches Interesse etc. ausdrücken (Beziehungsaspekt), je nachdem, wie wir durch körpersprachliche Signale die Beziehung zum anderen defininieren.
 
In den meisten Fällen wird die Beziehung nicht ausdrücklich und bewusst definiert (wie meinst Du das?) Kommunikation ist ein gegenseitiger Austausch. Die Botschaften können sowohl sprachlich, als auch nonverbal gesendet und empfangen werden.
 
Sprachlich: Worte, Satzbau, Sprechweise, Lautstärke, Stimme, Sprachmelodie, Betonung, Sprachtempo, Pausen…
 
Nichtsprachlich: Gestik, Mimik, Haltung, Auftreten, Sitzverhalten, Händedruck, Kleidung, Blickkontakt, Lächeln…
 
Kommunikationsstörungen entstehen häufig dadurch, dass die Definition der Beziehung unklar ist, oder dass eine unterschiedliche Definition von beiden Kommunikationspartnern vorliegt. Zu wissen, wie die Beziehung definiert ist, ist wichtig, weil die Beziehungsdefinition bestimmt, wie eine Information aufzufassen ist.

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