Tel: 02233/57 484, Mobil: 0664/411 1039 birgit.ahlfeld@aon.at

JETZT SPRECHE ICH
RHETORIK und KOMMUNIKATIONSTRAINING

SEMINARZIEL

Wir kommen häufig in die Situation einen Vortrag halten zu müssen. Von der Qualität und der Überzeugungskraft ihrer vorgetragenen Argumente hängt es schließlich ab,  wie groß das Interesse und das Engagement der Angesprochenen bei der Umsetzung und Durchführung der Maßnahmen sein wird. In diesem Workshop wird sowohl der individuelle Redestil gefunden, geübt und gefestigt, wie auch die bewährtesten Techniken für Vorbereitung und Durchführung von Referaten werden vermittelt.

LERNZIELE

  • Erlernen der Grundstrukturen der Kommunikation
  • Kennenlernen verschiedener Landkarten
  • Erweitern der eigenen Ausdrucksfähigkeit und –möglichkeit
  • Erlernen des Aufbaus von Reden und Vorträgen
  • Reflexion des eigenen Gesprächsverhaltens
 
INHALTE
  • Die Grundlagen der Kommunikationsprozesse
  • Erkennen der eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten beim freien Sprechen
  • Informationsübertragung und Informationsverarbeitung
  • „Freie Reden“ vorbereiten, durchführen und üben
  • Die Kunst zu überzeugen
  • Die Körpersprache in der rhetorischen Kommunikation
  • „Meinungs-“ und “ Überzeugungsreden“ halten
  • Umgang mit schwierigen Zuhörern
  • Angst vorm Auftreten in Dasein und Begeisterung verwandeln
  • Training mit Videofeedback
METHODE UND DAUER

Das Training erfolgt schrittweise und entsprechend Ihren persönlichen Bedürfnissen.

Vortrag, Einzeltraining, Lernpartnerschaften, Übungen in der Gruppe, Plenardiskussionen, Rollenspiele, Gruppendiskussionen, Training mit Videofeedback.

DAUER:  2 Tage

AUSZUG (INFO)
Reden und Präsentieren stellt für viele von uns eine große Herausforderung dar. Beim Reden und Sprechen verlieren manche von uns leicht den Faden.
 
Hier nun ein paar Tipps und Tricks dazu:
 
WAS TUE ICH, WENN ICH BEI EINER REDE DEN FADEN VERLIERE
 
1. Das geplante Argument später bringen.
 
2. Das geplante Argument ganz weglassen.
 
3. Den zuletzt gesagten Satz mit besonderem Nachdruck wiederholen.
 
4. Das bisher Gesagte kurz zusammenfassen.
 
5. Kurze wirkungsvolle Pause
 
6. Eine Frage an die Zuhörer z .B. : „Welche Erfahrungen, meine Damen und Herren, haben Sie gemacht ? Zu dieser Problematik interessiert mich jetzt Ihre Meinung.“
 
7. Neutrales Füllmaterial bereithalten, z.B. den Zeitungsausschnitt, der zum Thema passt. Er liegt griffbereit in der Nähe. Ich hole ihn her und sage:
„Übrigens, meine Damen und Herren, haben Sie gelesen, was vor einiger Zeit in der X stand?“ Und dann lese ich vor. Und habe wieder wertvolle Zeit zum Überlegen gewonnen.
 
Ein neutrales Zitat, das Sie an jeder Stelle Ihres Vortrages dazwischenschieben können.

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