Tel: 02233/57 484, Mobil: 0664/411 1039 birgit.ahlfeld@aon.at

STREITS NUR SCHÖN 2

KREATIV UND KONSTRUKTIV KONFLIKTE LÖSEN

SEMINARZIEL

An diesem Training vertiefen wir das Kennenlernen uns Anwenden von verschiedenen Argumentationstechniken. Es wird auf die speziellen beruflichen Konfliktsituationen eingegangen, und Lösungen erarbeitet.

 

 

 
INHALTE
  • Erweiterung der Kommunikationspsychologie
  • Die Diskussionsrunde
  • Der Umgang mit manipulativen Stilmitteln
  • Erkennen und Reflektieren eigener Kommunikationsmuster
  • Die 5 Satztechnik
  • Lösungen für schwierige Gesprächssituationen
  • Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern
METHODE UND DAUER
  • Einzel- und Gruppenarbeiten
  • Impulsreferate
  • Einzeltests
  • Fallbeispiele
  • Videotraining

DAUER:  2 Tage

AUSZUG (INKL. ÜBUNG)

Wenn jemand auf der Palme sitzt

Wenn jemand „auf der Palme“ sitzt,
können Sie ihm (und sich!) helfen,
indem Sie folgende Technik anwenden:
Der Effekt einer solchen Gesprächsführung ist, dass Sie eine für den „angreifenden“
Gesprächspartner ungewohnte Rolle einnehmen: Sie verteidigen sich nicht, Sie schlagen
nicht zurück, sondern Sie akzeptieren die Emotionen des anderen und interessieren sich dafür.
 
P = Pause machen Atmen Sie aus. Lassen Sie den Partner ausschimpfen.
Warten Sie, bis der größte emotionale Druck weg ist.
Stellen Sie, wenn nötig, Fragen: Wann, wo, wer? Schlagen
Sie nicht zurück (Angriffshaltung), das verstärkt die
momentane emotionale Verfassung des anderen nur noch.
A = Anerkennung geben Sagen Sie etwas Positives. So schwer es Ihnen fallen mag.
Danken Sie dem anderen für seine Offenheit.
L = Leiden mittragen Zeigen Sie Mitgefühl. Schaffen Sie eine Verbindung auf der
„emotionalen“ Ebene. Versetzen Sie sich kurz in die Lage
des anderen: „Ich kann Ihren Ärger gut nachvollziehen.“
M = Mängel zugeben Wenn Mängel oder Fehler offensichtlich rind, dann geben
Sie diese offen zu. Vermeiden Sie eine Büßerhaltung genauso
wie einen Gegenangriff.
E = Einigung Fragen Sie den anderen, wie er sich eine Lösung vorstellt.
Machen Sie ihm ein Angebot.

Der Effekt einer solchen Gesprächsführung ist, dass Sie eine für den „angreifenden“
Gesprächspartner ungewohnte Rolle einnehmen: Sie verteidigen sich nicht, Sie schlagen
nicht zurück, sondern Sie akzeptieren die Emotionen des anderen und interessieren sich
für die Sachlage. Daneben geben Sie Fehler offen zu. Dieser Umstand allein ist meist für
den Angreifenden „entwaffnend“. Wichtig ist in jedem Fall die Suche nach einer für alle
befriedigenden Lösung.

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